Diese Website verwendet Cookies, um bestimmte Funktionen zu ermöglichen.
Mit der Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden. Alle Details finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

wer den informationsvorsprung hat, hat den vorteil.

Wir lieben unsere Kunden. Das steht außer Frage. Und wir lieben Diskretion weshalb wir grundsätzlich von “Namedropping” absehen. Für einen Artikel in der Fachzeitschrift Medianet haben wir eine Ausnahme gemacht und drei unserer Kunden vor den Vorhang geholt. Das Ergebnis: Unsere Kunden lieben uns offenbar auch. Das zeigt sich in unserer Zusammenfassung der Interviews:

ImageMedienbeobachtung

Eine kleine Homage an Medienbeobachtung, Medienresonanzanalyse und ein kleiner Liebesbeweis an META.

PR-Profis wollen immer alle Infos über sich und ihr Unternehmen und das am besten gestern und natürlich bevor die Kunden und die Öffentlichkeit sie sehen. Aber sie haben nur Zeit die wichtigsten Nachrichten zu lesen. Daher wünschen sie persönlich ausgewertete Analysen, die ihnen auf einen Blick den Überblick verschaffen, was gut und was schlecht war. An dieser Stelle kommt die professionelle Medienbeobachtung und Medienanalyse ins Spiel und sorgt für Entlastung.

„Ich erwarte mir, dass sie einerseits breit genug ist um möglichst alles abzubilden, andererseits benötigen wir eine punktgenaue Beobachtung jener Beiträge, die für uns tatsächlich relevant sind. Es darf nicht zu viel und nicht zu wenig sein und da sind wir mit META sehr gut aufgestellt und arbeiten seit vielen Jahren perfekt zusammen.“ so Johannes Angerer, Leiter der Kommunikationsabteilung der Medizinischen Universität.

Rund um die Uhr werden weltweit dermaßen viele Medieninhalte kreiert, dass es nahezu unmöglich ist, immer am Ball zu bleiben und aus dieser Datenflut herauszufiltern, was die wirklich relevanten Artikel und Meldungen sind.

Daher setzt auch  Christian Hromatka, Pressesprecher der Erste Group Bank AG, auf die Dienste von META Communication International: „Die Fülle, die ein Medienbeobachter abdecken kann, das kann man als Einzelperson nicht schaffen. Da braucht man einen Algorithmus und ein Team mit Profis. Das haben wir bei META alles und das erleichtert uns den Arbeitsalltag sehr. Mitunter weil wir wissen, dass wenn etwas aufkommt oder wir etwas brauchen ist nahezu 24/7 jemand erreichbar, kümmert sich darum und geht auf unsere Wünsche und Anregungen ein.“

META filtert aus Millionen von Treffern genau jene für den Kunden wichtigen Informationen und verschafft so ein Überblick, wie die Kampagnen angekommen sind, wie die Marke am Markt wahrgenommen wird oder wie die Marke im Vergleich zu den Mitbewerbern dasteht. META beobachtet weltweit und in 22 verschiedenen Sprachen um zu helfen Ihre Marke aus einer globalen Perspektive zu beobachten.

Der morgendliche Medienspiegel ist für viele Kunden fixer Bestandteil ihres Morgenrituals, wie bei Christian Hromatka: „Ich lese den Pressespiegel noch vor dem Frühstück. Denn vor allem die redaktionellen Kurzzusammenfassungen geben mir in weniger als 5 Minuten einen Überblick. Man hat auch jede Menge Statistiken und Analysen, kann sich gleich in Echtzeit anschauen, wie es um die Onlineverbreitung steht. Gehen da schon irgendwelche Diskussionen los? Man bekommt gleich in der Früh ein gutes Gefühl für ein mögliches Agenda-setting für den Tag.“

Dank der Experten des Analyseteams bekommen die Kunden ihre persönlich zugeschnittene Medienanalyse mit allen für Sie relevanten Themen und  können ihre Marke aktiv beobachten, Reportings erstellen und Trends frühzeitig erkennen. Das erleichtert Profis wie Johannes Angerer die Arbeit: „Wir interpretieren die Medienresonanzanlayse auch als eine Art Input/Output Analyse. Die Medienresonanzanalyse ist uns wichtig weil sie unsere Arbeit messbar macht und uns dabei unterstützt, Strategie und Maßnahmen zu adaptieren und anzupassen.“

Ähnlich sieht das auch Paul Pöttschacher, Pressesprecher der REWE International AG: „Die Medienanalyse gibt uns eine sehr gute Indikation, weil man gerade in der schnelllebigen PR-Arbeit manchmal die Retrospektive vernachlässigt. Dank der Analyse kann man sich mit zeitlichem Abstand und Ruhe nochmal ansehen, was gut gelaufen ist und was weniger. Man bekommt mit der Medienanalyse einen guten Überblick zu Präsenz und Tonalität sowie eine Einordnung im Vergleich zu anderen Unternehmen.“

Eine gute Einordnung bietet auch die Werbewertanalyse, die einen genauen Überblick über den Wert des Unternehmens gibt. Krisenherde können dank Web-Radar und unserem Social-Media-Echtzeitfeed rechtzeitig erkannt und eingedämmt werden.

All diese Daten kann sich der Kunde jederzeit in unserem META-Portal anschauen und für Präsentationen herausholen. Im individuell personalisierten Portal sind alle Medienspiegel, interaktive Grafiken, detaillierte Analysen und Filtermöglichkeiten und personalisierten Suchen zu finden.

Auf all diese Informationen möchte PR-Profi Johannes Angerer nicht mehr verzichten: „Ich glaube es ist völlig undenkbar und ich kann mir nicht vorstellen, dass eine Organisation in unserer Größe auf eine professionelle Medienbeobachtung und Resonanzanalyse heute noch verzichten kann. Was ich bei unserem Dienstleister META besonders schätze ist, dass hier tatsächlich noch mit kompetenten Redakteuren und nicht nur mit Suchmaschinen gearbeitet wird. Für mich ist es wichtig alles aus einer Hand zu bekommen und über redaktionelle Kurzzusammenfassungen in thematischer Struktur zu verfügen.“

Persönlich ausgearbeitete Medienanalysen, auf den Punkt gebrachte Medienspiegel erleichtern also nicht nur die PR Arbeit sondern können den entscheidenden Informationsvorsprung bringen– ein Hoch auf Medienbeobachtung und Medienresonanzanalyse!

 

 

Autor: Christina Happel

Im Interview:

Johannes Angerer – Leiter der Kommunikationsabteilung der Medizinischen Universität

Christian Hromatka – Pressesprecher der Erste Group Bank AG

Paul Pöttschacher – Pressesprecher der REWE International AG